Technik sichtbar machen.
ClassicHeat2Smart ist ein unabhängiges Projekt zur Entwicklung und Erprobung einer modularen Steuerungs- und Visualisierungsplattform. Messwerte, Ein- und Ausgänge werden auf TFT, OLED und im Web nachvollziehbar dargestellt.
Ausgangspunkt war eine ausgefallene Heizungssteuerung, die über den zuständigen Heizungsbauer nicht mehr lieferbar war. Für die weitere Nutzung der vorhandenen Heizung entstand deshalb eine eigene Reparatur- und Entwicklungsarbeit. Die Bezeichnungen M004, M006 und M071 beziehen sich auf die entsprechenden Funktionsbereiche der ursprünglichen Anlage und werden im Projekt zur technischen Zuordnung der eigenen Test- und Entwicklungsstände verwendet. Sie dienen der Analyse von Sensoren, Relais, I²C-, OneWire- und Anzeigeanbindungen.
ClassicHeat2Smart ist ein unabhängiges, nicht kommerzielles Entwicklungsprojekt und steht in keiner Herstellerbeziehung zu Buderus oder anderen genannten Marken. Die Markennamen werden ausschließlich zur technischen Einordnung und Dokumentation verwendet.
Vom Bestandssystem zur eigenen Steuerung
Ein dokumentarischer Blick auf die Analyse, die Versuchsaufbauten und die schrittweise Entwicklung der eigenen Hardware und Bedienoberfläche.

Die ersten Funktionsproben
Auf dem ersten Lochrasteraufbau wurden ESP, TFT-Anzeige, Bedienelemente und die grundlegenden Schnittstellen gemeinsam erprobt.

Ausgangspunkt
Die vorhandene Heizungsanlage und ihr Typenschild bilden den historischen und technischen Ausgangspunkt des Projekts.

Signale verstehen
Anschlüsse, Sensoren, Relais und Schnittstellen wurden untersucht und in Versuchsaufbauten nachvollziehbar gemacht.

Inbetriebnahme an der Anlage
Dieses Bild dokumentiert die Integration und Inbetriebnahme der Eigenentwicklung an der realen Heizungsanlage — nicht einen frühen Laboraufbau.

Bedienung entwickeln
Aus frühen Lochraster- und Frontpanel-Aufbauten entstand schrittweise die heutige Bedienoberfläche.

Anzeige und Zugriff
TFT, ESP und Frontblende wurden als eigenständige Teile der Bedien- und Visualisierungsebene erprobt.

Hardware zusammenführen
Die modulare Testumgebung macht Signalwege, Anzeigen und Steuerung gemeinsam prüfbar.
Ausgänge sicher in den Simulator einlesen
Die Ausgänge der realen Module sollen galvanisch getrennt über Optokoppler erfasst und in den Heizungssimulator des Testgehäuses eingelesen werden. So lassen sich reale Schaltzustände im simulierten System nachvollziehen, ohne die beteiligten Schaltungen direkt miteinander zu verbinden.

Von Lochraster zu Leiterplatten
Der Entwicklungsweg führt von provisorischen Aufbauten zu eigenen Leiterplatten und modularer Hardware. M071 und Control Panel gehören zur weiteren Projektentwicklung.